Junggesellenabschied
Der Junggesellenabschied bei den Männern sowie der Junggesellinnenabschied bei den Frauen ist eine Tradition vor der Hochzeit, die die besten Freunde des Brautpaars organisieren. Im Grunde geht es darum streng getrennt nach Geschlecht einen letzten Abend nochmal richtig die „Sau“ rauszulassen. In der Ehe geht das ja nicht mehr... Häufig werden Kneipentouren mit diversen Spielchen verbunden, bei dem sich die Braut oder der Bräutigam auf die Knochen blamieren muss um die Kriegskasse aufzufüllen. Wer den Junggesellenabschied ruhiger angehen möchte, feiert zu Hause, mietet sich ein nettes Ferienhäuschen oder macht einen Kurztrip. Die Freunde denken sich meist nette Spielchen aus. Unter reichlich Alkoholeinfluss geht es dann um die Häuser. Auch wenn immer viel Spaß im Spiel ist, sollte jeder Planer wissen, dass die Schmerzgrenze schnell erreicht ist. Die genaue Kenntnis vom Zumutbaren ist hierbei immer Gold wert.
Der Höhepunkt eines Junggesellenabschieds ist meist der Gang in ein Striplokal in dem der Junggeselle dann einen private Dance bekommt. Sofern er schon zuviel getrunken hat, wird er davon nicht mehr viel mitbekommen. Gucken ist erlaubt, ein bisschen anfassen vielleicht auch, aber danach ist Schluss. Es wäre nicht das erste Mal wo ein Junggesellenabschied die geplante Hochzeit aufgrund eines Ausrutschers zerstört hat.
Die Spielchen an diesem Abend sind vielseitig gestaltbar. Am bekanntesten sind wohl der Bauchladen, bei dem der Träger jede Menge Krimskrams verkaufen muss. Schön gestalten kann man seinen JGA aber auch mit einer Stretchlimo. Man kann sich so von Kneipe zu Kneipe fahren lassen ohne auf den Alkoholpegel zu achten. Wer einen etwas größeren Junggesellenabchied feiert und genügend Leute zusammenbekommt, kann sich auch einen "Human Soccer mieten". Hierbei handelt es sich um einen Tischkicker in XXL für 10-14 Personen, der jede Menge Spaß machen sollte.
Tipp: Probiert die Stretchlimousine Leipzig aus. Neben dieser vergleichsweisen harmlosen Beschäftigung gibt es dann noch Spiele wie Strippen für Geld, Küssen für Geld, Toilettensklave, Schuhe putzen oder Singen in der Fußgängerzone.
Tipp: Die Visagisten bei den Modelagenturen sind dafür ausgebildet den richtigen Farbton des Nagellackes zu wählen um für das anschließende Model Casting dem Fotomodel den letzen Touch an Eleganz zu verleihen.